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Bei Bohrungen in der Supergenen Zone konnten sehr gute Golddurchörterungen erzielt werden, wobei die Mineralisierung in der Tiefe und nördlich und südlich offen ist.
Es hat sich herausgestellt, dass die anfangs festgestellte supergene Decke über der axialen, planaren Bruchlinie tatsächlich eine parallele Ader ist, die sich bis in die Hauptmineralisierung erstreckt .
Die wichtigsten Durchörterungen waren 2m mit 43,4 g/t ab 38m, 8m mit 9,2 g/t ab 19m und auf 7m mit 4,2 g/t ab 18m. Eine weitere Durchörterung war 27m mit 1,8 g/t ab 12 m. Dieser war bis zum Lochboden hin mineralisiert. Die Bohrungen in diesem Bereich werden fortgesetzt. Die Bohrergebnisse der Supergenen Zone befinden sich in den Abbildungen 4, 5 und 6.
Die bedeutendste historische Durchörterung in diesem Gebiet ist 20m mit 4,6 g/t ab 12 m (inklusive 6m mit 13,6 g/t ab 18m innerhalb 8m mit 10,4 g/t ab 20m) in EGRC004. Durch dieses Loch wurde eine weitere Mineralisierungszone 100m unterhalb des Loches durchgeschlagen.
Das Unternehmen weitet seine Arbeit nun auf die Supergene Zone aus, um das Adersystem innerhalb der Hauptzone und mögliche Adern zwischen der Supergenen Zone und der axialen, planaren Bruchlinie zu testen. Die Hauptmineralisierung zeigt eine mäßige südwestliche Senke und eine nordöstlich verlaufende Schicht, wobei die Region in der Tiefe und entlang der Streichlänge in beiden Richtungen offen ist. Dies entspricht der Auswertung, dass sich eine Serie von Adern entlang der nordwestlich verlaufenden Schnitte befindet, die gut mineralisiert werden, wenn sie die melanokraten Gebieten des Dolerits in Glandore durchlaufen. Das Unternehmen setzt seine Probebohrungen in diesen Regionen fort .
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Wichtige Bohrabschnitte in der Supergenen Zone (>1.7g/t)
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Loch
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ab(m)
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Interval (m)
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Grad(g/t Au)
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| HGRC14 |
19 |
8 |
9.2 |
| HGRC17 |
12 |
27 |
1.8 |
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18 |
7 |
4.2 |
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35 |
1 |
7.15 |
| HGRC106 |
9 |
3 |
2.4 |
| HGRC107 |
38 |
2 |
43.4 |
| EGRC004 |
12 |
20 |
4.5 |
| 18 |
8 |
10.4 |
| 18 |
6 |
13.6 |
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